Laudis schriftliche (Lügen in der) Urteils'begründung' vom 8. 12. 2004


Re : Prügelei im Gerichtssaal und Richter Laudi (Kirchhain), der selbst 'Hand anlegt' -- DPN
Gespostet von DPN ® , Dec 11,2004,01:02 Antwort schreiben   Zum Beginn des Threads   Forum
Die schriftliche Urteils'begründung' vom 8. 12. 2004 lesen Sie hier. Der Unsinn bedarf eigentlich keines Kommentars. Wir verweisen einfach noch einmal auf den Bericht des von Dorfrichter Laudi zum wiederholen Male juristisch Misshandelten: Bericht über die Vorgänge von Dr. Brosa. Nur folgende Anmerkung:

Laudi wird nicht damit fertig, dass in der Akte 2 Js 4069/03 genau das steht, was Dr. Brosa in seiner Dienstaufsichtsbeschwerde beanstandet hat. Laudi behauptet deshalb, das, was in der Akte steht, sei anders gemeint gewesen, als es dort zu lesen ist, und genau das hätte Dr. Brosa gewusst. Dann setzt Laudi noch ein paar Lügen hinzu (*), beispielsweise das Verfahren 2 Js 4069/03 sei zuerst ein Verfahren gegen Unbekannt gewesen. Doch schon auf Blatt 4 der Akte schreibt OStA Jörg: "die Ermittlungen aufzunehmen und den Beschuldigten Wolfgang L., der Hauseigentümer laut Auskunft des Katasteramts ist, verantwortlich zu vernehmen"

Dr. Peter Niehenke
Editor

(*) Diese Formulierung ist sicher hart, aber wir halten uns hier einfach an die Vorgehensweise, die Laudi gegen sein Opfer (Dr. Brosa) selbst anwendet: Laudi hat (so hoffen wir doch) die Akten gelesen und weiß daher, dass seine Aussage falsch ist, das Verfahren sei zunächst ein Verfahren gegen Unbekannt gewesen. Aus diesem Grunde darf man diesen Passus der Urteilsbegründung eine 'Lüge' nennen.

--modified by DPN at Mon, Dec 13, 2004, 23:23:49



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